Kollektiv Umordnung - Besuch von Erzieher*innen in der Lola Rogge Schule

Erste praktische Zusammenarbeit unserer Studierenden im zweiten Semester unter der Leitung von Friederike Althoff mit angehenden Erzieher*innen der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik, die von zwei Lehrerinnen begleitet wurden. Am 23. Mai in der Lola Rogge Schule im Hirschparkhaus.

Nach eingehender Erörterung der Frage „Was ist Tanz?“ entwickelten unsere Studierenden konkrete Unterrichtsaufgaben. Sowohl für die jungen Erzieher*innen als auch für die jungen Tanzpädagog*innen führte diese ungewöhnliche Zusammenarbeit zu einem intensiven und bereichernden Resultat. Auch die anschließende gemeinsame Reflektion erweckte Lust, das Projekt weiter zu verfolgen.

 

Über das Kollektiv Umordnung
Mehrere Partner aus Bildung, Wissenschaft und Kunst haben sich zusammengetan, um Kunst und Kultur in der frühkindlichen Bildung stärker zu etablieren. So auch die Lola Rogge Schule. Das Bündnis nennt sich „Kollektiv Umordnung“: Alles ist schon da, es wird nur neu gedacht, verknüpft und „umgeordnet“. Das Kollektiv Umordnung setzt bei der Ausbildung der Erzieher*innen an. Es sollen ästhetisch-kulturelle Module entwickelt werden, die sich in die Ausbildung integrieren lassen. 
Zu den Partnern des Kollektivs Umordnung zählen neben der Lola Rogge Schule die Stiftung Kindergärten Finkenau, die Gabriele Fink Stiftung, die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik – Fröbelseminar, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, das Kulturzentrum Kampnagel und in Zürich die Hochschule der Künste mit dem Fachbereich Theaterpädagogik.