Erfahrungen & Stimmen

durch die ich vor allem Selbstbewusstsein für meinen körperlichen Ausdruck gewonnen, Genuss für Improvisation entwickelt und den Tanz immer wieder neu entdeckt habe.“ 
Tanzmethodik erlernt und trotzdem angehalten ist mit diesen Werkzeugen seinen eigenen Stil zu finden. Es wird mit so viel Menschlichkeit, Individualität und Sensibilität unterrichtet, dass man sich wirklich frei entfalten kann. Vielen Dank für tolle 3 Jahre Ausbildung.“ 
Ich denke noch immer wieder an verschiedene Situationen, die ich sehr geschätzt habe: Zeit und Raum einschätzen, Live-Musik, Musik tanzen, Sacre…, jede Musik hat ihren Ausdruck, meine Abschlußarbeit mit einer Stange und deren musikalische Begleitung, und Lola und Mütze* und vieles mehr…“

*gemeint ist die Schulleiterin Christiane Meyer-Rogge-Turner

doch hier sind erstmal die guten gefragt. Was das ausmacht? Nun, ich glaube in erster Linie der Raum, der geschaffen wurde um zu forschen und sich auszuprobieren, die Chance ein Teil von sich selber kennen, leben und lieben zu lernen. Die Tatsache, dass alles „Wissen“ stets über den Haufen geworfen wurde, was mir mehr Vertrauen in meinen Körper gegeben hat. Und vor allem, liebe Mütze*, der Anstoß, dass meine Liebe zu klassischer Musik wuchs. Danke!“  

*gemeint ist die Schulleiterin Christiane Meyer-Rogge-Turner

dabei hochprofessionell unterrichtet wird. Dabei lieben die Kinder besonders die Begleitung durch einen Pianisten/ eine Pianistin und den ständigen Kontakt zu den vielen tollen Ausbildungsschülerinnen/schülern, die einfach wunderbare „Vorbilder“ für die Mädchen sind!“
… und ist in ihrer Lehre doch total Zeitgemäß! Ein Tanz-Highlight, das ich nicht mehr missen will.“
wie die wöchentliche Stunde für Modernen Tanz an der Lola Rogge Schule. Was macht diese Schule aus? Man spürt, dass man sich buchstäblich zwischen einer faszinierenden Tradition und den gegenwärtigen Impulsen des Tanzes bewegt. Im Unterricht lerne ich, was Tanzen alles sein kann, im Trainingssaal wie im Leben: Freude an Schönheit und Vielfalt der Bewegung, liebevoll auf die eigenen Schwächen und Stärken blicken, darauf schauen, was mit dem anderen ist.Danke für jetzt beinahe zwanzig Jahre voller Spaß und Inspiration und allerherzlichste Glückwünsche zum 90jährigen Jubiläum an Christiane Meyer-Rogge-Turner und das Team der Lola Rogge Schule.“
in Raum und Zeit eine dritte Dimension: Musik, gespielt von Pianisten/-innen! Hier entsteht eine besondere Art des Wechselspiels zwischen TänzerInnen und Pianisten/-innen, die durch keine Musik vom Band ersetzt werden kann. Ein Bild, eine Darstellung , die Bewegung des Tanzes wird hörbar gemacht durch die passende Wahl von Rhythmus, Tempo und Dynamik. Auf der Gegenseite werden die musikalischen Elemente sichtbar durch die Art der Bewegung. Die Musik unterstützt und trägt die Akteure. Der Pianist (die Pianistin) spielt jeden Ton ausschließlich für die TänzerInnen. Diese tanzen wiederum zum Spiel des Musikers/ der Musikerin. Im besten Fall spüren wir im Saal die Harmonie des  gemeinsamen Schwingens und Atmens. Die Bewegungen werden groß und weit und leicht, das Klavierspiel wird lebendig, fließend und frei. Ein erhebender Moment für alle Beteiligten! Ich bin dankbar für diese Erweiterung meines musikalischen und tänzerischen Erlebens.“ 
zur Stunde zu gehen. Nirgendwo gibt es so einen schönen und qualifizierten Unterricht, der uns neue Bewegungen beschert, unser Rhythmusgefühl schult, unsere Kreativität weckt und unser Herz durch die Musik öffnet. Es macht mich gleichfalls froh, das hier noch die persönliche Bindung entsteht und man keine Nummer wie im Fitness-studio ist. Auch nach über 20 Jahren kommt die Korrektur, wenn eine Bewegung nicht richtig ausgeführt wird. Wo gibt es das noch !!!! Ich bin auch immer wieder erstaunt, Tanzsequenzen zu lernen, deren Bewegungen mir zunächst unüberwindlich und unlernbar erscheinen. Man lernt es dann doch. Tolles Gefühl !!!! Auch die Stunden mit Piano-Begleitung sind einfach einzigartig und was ganz besonderes. Ein Geschenk. Wo gibt es das ? Die Lola Rogge Schule ist eine super Schule für Jung und Alt. Sie ist individuell und trägt den familiären Charme. Auch die Vorführungen der Kinderklassen, Jugendliche und der Abschlusschoreografien und sind jedes Jahr ein fester Termin in meinem Kalender. Ich wünsche der Lola Rogge Schule noch viele viele schöne Tanzjahre , viele Schüler in jung und alt. Leider komme ich nicht mehr auf 68 Jahre der Zugehörigkeit wie andere Schüler, die ich kennengelernt habe.“ 
beweglich und fit zu bleiben. Sehr empfehlenswert für jung und alt.“
Bis auf zweimal je ein Jahr Pause wegen USA-Aufenthalte gab es keine Unterbrechungen. Die Schule hat mir mehr vermittelt als „ein bißchen tanzen“, ich lernte Körpergefühl, die Verbindung von Geist und Körper, Disziplin, die Fähigkeit, jede Faser meines Körpers zu spüren. Sie vermittelte mir die Freude, Musik in Bewegung umzusetzen – und ich erinnere mich an viele tolle Pianisten, die uns immer begleiteten. Mütze, wir waren gemeinsam in der „Kinderstunde“, ich durfte viele Jahre lang in den Weihnachtsmärchen im Schauspielhaus tanzen, wir machten tolle Faschingsfeste im Curio-Haus – es waren beglückende Erlebnisse! Es gab auch immer engagierte Lehrkräfte, die uns forderten und nicht locker ließen, und die tollste Lehrkraft war natürlich Deine Mutter Lola! Als ich einmal als einzige im Sommer zur Unterrichtsstunde kam (damals gab es noch keine Sommerferien) war es für sie selbstverständlich, mich nicht wieder nachhause zu schicken – sie gab mir eine Einzelstunde – unvergessen! Zwei meiner Töchter waren dann auch bei Euch, zwar nicht so ausdauernd wie ich, aber immer mit Freude. Und nun gibt es schon seit Jahrzehnten Lola’s „Montagsstunde“, wir sind inzwischen die Oldies, aber wir kommen immer noch so gern zu Dir – der Montagabend gehört uns! Die Schule hat sich weiterentwickelt, Ihr seid immer aufgeschlossen für Neues, und es ist auch eine Freude, die jungen Ausbildungsschüler in ihrem Fortschritt zu erleben. Vielen Dank für so viel schöne Zeit!“ 
Lola Rogge Schule. Die Trainerin Kristin hat das Potential in ihm entdeckt und besondere Förderung für ihn empfohlen und uns Eltern einen möglichen Karriere-Plan aufgezeigt. Nach zwei Jahren in der Ausbildungsklasse 4 + 6 beginnt er dieses Jahr glücklich die Ausbildung zum Balletttänzer in der Theaterklasse an der Hamburger Ballettschule John Neumeier. Wir als Eltern sind Kristin so sehr dankbar!“
hat uns überzeugt, wie Sie Körpergefühl und Musik in Einklang miteinander bringen. Ihr Lehrerteam versteht es, den Kindern und Jugendlichen Freude an der Bewegung und am Tanzen zu vermitteln. Und all das in diesen wundervollen Räumlichkeiten im Hirschpark. Alles Gute und machen Sie weiter so.“ 
Erst als erwachsene Frau von Mitte dreißig begann ich ein tänzerisches Training in Bremen in einem Tanzstudio, das von einer Schülerin der Lola-Rogge-Schule geleitet wurde. Nach meinem Wechsel nach Hamburg war ich froh, nun direkt einen Kurs in dieser namhaften Einrichtung belegen zu können. Sehr erstaunt hat mich dann, dass Mütze als Leiterin dieses Kurses für Frauen ab 50 Jahren mir den Vorschlag machte, doch in die Improvisationsgruppe zu wechseln. Welch ein Glück! Die Verbindung von Musik und Bewegung, die Herausforderung sich auf Themen nicht nur intellektuell, sondern intuitiv mit Körper und Seele einzulassen, machen mich jede Woche zufrieden und ausgeglichen. Diese Zeit lasse ich mir nur ungern nehmen, denn hier fühle ich mich gesehen und verstanden mit einem Teil meiner Persönlichkeit, die sonst im Alltag so nicht zum Tragen kommt. Wichtig sind auch die Menschen in der Gruppe selbst. So unterschiedlich ihre Geschichten sind, die sie mitbringen, so bereit sind sie doch zum offenen Austausch und Miteinander. Und, liebe Mütze, deine souveräne Art, deine Weisheit, deine Entschiedenheit und Parteilichkeit in der Sicht der Dinge, dein Humor machen dich für mich zu einer Person, der ich voller Respekt und Wertschätzung begegne.“
tanzpädagogischen Schule. Mit Verehrung habe ich noch Ihre Mutter als großes Vorbild erlebt, meine Tochter und Enkeltochter waren ebenso passionierte Tänzerinnen und haben mit Begeisterung viele Aufführungen miterlebt und mitgetanzt. Das Körperbewusstsein wurde maßgeblich durch den Unterricht Ihrer Schule geprägt. So möchte ich Ihr Jubiläum zum Anlass nehmen, mich einmal sehr persönlich und im Namen meiner Kinder bei Ihnen dafür zu bedanken, dass Sie im Sinne Ihrer Mutter die Schule so wunderbar weiterführen und uns über die vielen Jahre Ihre großartige und glückbringende Institution erhalten haben. Mir hat das Tanzen in dem schönen Ambiente des Hirschpark-Hauses über manche schwere Zeit hinweggeholfen. Es ist eine Ehre für mich, an Ihrer Jubiläumsfeier dabei sein zu dürfen und freue mich Ihnen zusagen zu können.“

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Tanzpädagogik

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